Mikroben, pH-Wert und die 5 biologischen Naturgesetze
Veröffentlicht am 16. Mai 2014 Die folgende Übersichtsarbeit ist kein gesichertes Wissen, sondern eine Theorie die von Fachleuten noch weiter erforscht werden muss. Seit der genialen Entdeckung der 5 biol. Naturgesetze durch Dr. Hamer konnten wir die Mikroben zum ersten Mal als eine Art Reparaturhelfer in den jeweiligen Phasen erkennen. Bisher konnte man nur grob deren Anwesenheit und Arbeitsweise anhand der Keimblätter und der Zweiphasigkeit ableiten. Doch woher kommen und wie entwickeln sich diese kleinen Wunder der Natur in unserem Körper? Von nichts kommt nichts! Und hier kommen die akribischen Beobachtungen von Dr. Günther Enderlein unter dem Dunkelfeldmikroskop ins Spiel. Inspiriert vom französischen Chemiker und Mediziner Prof. Dr. Antoine Bechamp, der im 19. Jahrhundert schon behauptete „Die Mikrobe ist nichts – das Milieu ist alles!“, konnte er im Lebendblut beobachten welche Mikroorganismen sich im jeweiligen Milieu entwickeln können und müssen. Die Rede ist vom sogenannten pH-Wert mit dem man eine Flüssigkeit als basisch, neutral oder sauer einteilen kann. Dieser Wert ist eine Art Gesetz für die gesamte Entwicklung der Mikroben. Man bedenke nur den konstant basischen Blut pH-Wert von 7,36 damit wichtige Körperprozesse optimal ablaufen können. Alle Mikroben dieser Welt, ganz gleich wo man sie findet, sind Eiweißkolloide und haben den gleichen Entwicklungsverlauf.
Die Besiedelung und Vermehrung von Würmern (Mehrzeller) und Parasiten (Einzeller) ist unter Berücksichtigung des pH-Wertes auch leichter erklärbar. Dr. phil. Wilhelm von Brehmer, ein weiterer Pionier, beobachtete die Entstehung parasitärer Formen ausschließlich in einem sehr basischen Nährboden. Der Wurm mag es sauer. Möglicherweise sind sie auch wie die Bakterien und Pilze optimale Reparaturhelfer, unter gewissen Umständen lösen sie aber lebensbedrohliche Zustände aus. Beide Gattungen sind Überlebenskünstler. Sie können sogar unter extremen Bedingungen überleben und sich weiter im Gewebe ansiedeln.
Pleomorphismus: zu griechisch „pleon”: mehr und „morphe”: Gestalt, also „Mehr- oder Vielgestaltigkeit”. Das Konzept des Pleomorphismus geht auf den französischen Chemiker und Biologen Dr. Antoin Bechamp zurück, der dazu den Begriff der Mikrozyme einführte. Dr. Enderlein untersuchte später die verschiedenen Entwicklungsstadien unter dem Dunkelfeldmikroskop im Lebendblut und erkannte den pH-Wert als den entscheidenden Faktor. Biophoton:
Alles entsteht daraus und zerfällt wieder zu diesem Eiweißkolloid. Quelle: Sonderdruck aus Depesche 02/2007, Heft 246 http://www.kent-depesche.com Bakterien, Pilze und Tuberkel: Diese Formen sind eine Weiterentwicklung des Biophotons und können sich wieder zurückverwandeln wenn der pH-Wert es gestattet. Diese meisten dieser Arten zählt man nicht zu den Parasiten, sie werden in der Mikrobiologie erforscht. Tuberkel sind säureresistent weil sie im sauren Milieu gedeihen müssen um nach Konfliktlösung überschüssiges Althirngewebe abzubauen. Parasiten und Würmer: Die Parasiten, Einzeller wie Toxoplasma gondii und Plasmodien („Malariaerreger“), oder Würmer, Mehrzeller wie der Fadenwurm, sind die klassischen Parasiten. Dieser Wurm siedelt sich gerne im sauren Darmmilieu an. Einzeller bevorzugen einen sehr basischen Nährboden um zu gedeihen. Ein extremer Befall von Plasmodien im Blut wird erst durch einen Anstieg des pH-Wertes möglich. Eine Alkalose liefert die besten Voraussetzungen für eine Vermehrung. Ein Absinken des pH-Wertes im Gewebe durch intensive, aktive Sonderprogramme begünstigt, neben weiteren Faktoren, einen Anstieg der Basen im Blut („Verschiebung“).
Fotos: Das linke Foto zeigt sehr bewegliche Streptokokken im Blut. Das Rechte einen wandlungsfähigen Sklerosymplasten. Die verschiedenen Stadien der Mikroben sind unzählig. Quelle: http://www.blutbilder.de Aus Sicht der Evolutionsbiologie kann sich ein Mehrzeller nur aus einem Einzeller entwickeln. Neuere Forschungen belegen dass dieser Prozess auch umgekehrt ablaufen kann. Eine der ältesten Mikroben sind die einzelligen Cyanobakterien (Blaualge). Überraschend stellte man fest dass sich aus frühen mehrzelligen Formen wieder Einzeller bildeten, also mehrzellige Vorfahren haben, und somit die gängige These der Evolutionsbiologie widerlegen wonach die Evolution irreversibel läuft. Nachzulesen in “The origin of multicellularity in cyanobakteria“ (BMC Evolutionary Biology 2011) von Bettina. E. Schirrmeister. http://www.biomedcentral.com/1471-2148/11/45 Aus diesen Erkenntnissen entstand vorerst die folgende Grafik die beschreibt in welchem Milieu sich Bakterien, Pilze und Parasiten abhängig vom pH-Wert am liebsten aufhalten, vermehren und weiterentwickeln. Parasiten „wandern“ auch und erreichen verschiedene Gewebe im Organismus. ![]() Die groben pH-Werte für eine optimale Vermehrung und Ansiedlung von Mikroorganismen:
ph-Wert: Dieser ist ein Maß für die saure oder basische Eigenschaft einer Flüssigkeit. Je höher dieser Wert, umso basischer ist die wässrige Lösung, je niedriger um so saurer. pH 7,0 beschreibt ein neutrales Milieu. Im Blut herrscht ein konstant basischer Wert von ca. pH 7,36. Eine starke Alkalose des Blutes ab pH 7,9 oder eine Azidose ab pH 6,9 sind tödlich. Zu unterscheiden sind diese Werte vom Gewebe bei dem extremere Werte wie im Dickdarm als normal einzustufen sind. pH 6,0 hat eine 10 mal höhere Säurekonzentration als pH 7,0 und ist 100 mal saurer als pH 8,0. Die Skala verläuft zehnerlogarythmisch! ![]() WICHTIG: Nicht nur Symphatomimetika und Parasymphatomimetika beeinflussen die Zwei- phasigkeit, sondern auch Basenbildner wie z.B. das Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3). Wird das Gewebe basischer wird die Vermehrung von Pilzen und Tuberkeln und das Wachstum althirngesteuerter Gewebe in Konfliktaktivität verringert. Andererseits kann ein basischeres Gewebe die Vermehrung von Bakterien und Parasiten in konfliktgelöster Phase im Gewebe des Neuhirnmesoderms fördern. Ein Abfall ins säuerliche hemmt diese Entwicklung. (siehe pH-Werte im „Kompass der Mikroben“) Haarausfall: Ein leidiges Thema das sowohl Männer, Frauen als auch Kinder in jedem Alter betreffen kann. Deshalb möchte kurz die Ursachen erklären wie es zu diesem bisher unerklärbaren Symptom kommt. Erlebt ein Individuum eine unerwartete Trennungssituation dann beginnen die Haare unter Schock (ca), nach Schema Ektoderm, dünner zu werden und schließlich auszufallen. Plötzlicher, starker Ausfall entsteht in der ersten Phase nach Konfliktlösung (pcl-a). Die vorübergehende Schwellung bewirkt eine starke Unterfunktion. Vernarbungen nach Rezidiven bleiben als Restzustand bestehen! Ich habe entdeckt dass jede Unterfunktion durch ein Absinken des pH-Wertes im Gewebe ausgelöst wird (ca). Die Haarpracht verabschiedet sich aus folgendem Grund. Die klare Lymphe, unser Ver- und Entsorger der Körperzellen, hat im Idealfall einen basischen Wert von pH 7,41. Ein ungelöstes Trennungserlebnis führt zu einer lokal (!) sauren Lymphe in der Kopfhaut. Die darin befindlichen Eiweiße beginnen sich zu verfestigen. Die Lymphe fließt noch langsamer und kommt ihrer Regulationsarbeit nicht mehr richtig nach. Die Haarwurzel wird permanent unterversorgt und unverwertbare Substanzen werden nicht mehr optimal abtransportiert. Es ist mir noch ein sehr großes Anliegen den folgenden, meist Angst einflössenden, Begriff neutral zu betrachten und wie folgt zu beschreiben. „Tumor“: Dieser Begriff beschreibt lediglich eine Raumforderung durch Zellwachstum und/oder Schwellung im Gewebe. Nicht mehr und nicht weniger. Ein Pickel fällt somit auch in diese Kategorie, wird aber in der Praxis ganz anders behandelt als ein gleiches Zellgeschehen im Brustdrüsengewebe. Jeder Zellprozess hat eine vorgegebene Laufzeit und kann nicht endlos laufen. Nur sehr große Prozesse können lebensbedrohliche Zustände auslösen. Ein großer „Tumor“ kann bei althirngesteuerten Geweben, wie dem Leberparenchym, erst nach sehr langer Konfliktaktivität durch Wachstum, oder in der konfliktgelösten Phase durch Schwellung entstehen. Bei Neuhirngesteuerten, Beispiel Knochen, erst in der Aufbauphase nach erfolgter Lösung. Die Beobachtungen von Prof. Dr. Bechamp und Dr. Enderlein wurden dann erstmalig in die 5 Biol. Naturgesetze integriert, eine Zweiphasigkeit mit pH-Wert, Mikroben und deren Entwicklungsmöglichkeiten erstellt. Aus einer Idee entstand schließlich mein „Kompass der Mikroben“. Dieser kann gerne von allen Ärzten, Biologen, Heilpraktikern und Kennern der Naturgesetze weiterentwickelt und ergänzt werden. Eine Symbiose aller Experten nach dem Vorbild der Natur ist sehr wünschenswert. ![]() Zum Autor:
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